


hybridisiert
und liegen somit in einer Ebene.
Orbitalen
sind in einem p-System delokalisiert. Sie sind über den gesamten
Ring verteilt, was zu einer Energieabsenkung der Mesomerieenergie oder
Resonanzenergie führt.Erfüllt eine cyclische Verbindung die vier Kriterien, hat sie einen
aromatischen Zustand. Die Delokalisierung des
Elektronensystems
führt immer zu einer Energieabsenkung und somit zu einer Stabilisierung
der Verbindung (Bild 2).
Einteilung der aromatischen Verbindungen
Die Einteilung der aromatischen
Verbindungen kann in zwei Hauptgruppen erfolgen:
Beide Hauptgruppen werden noch einmal in monocyclische und kondensierte Aromaten/Heteroaromaten (Heterocyclen) unterteilt.
Kohlenstoffatomen
ist aber der Bindungswinkel 120 °. Deshalb liegt das Cyclooctatetraen
in einer Wannenstruktur vor.
Ein 5-gliedriger Kohlenwasserstoff, wie das Cyclopentadien
(Bild 4), kann ebenfalls nie aromatisch sein. Ein Kohlenstoffatom
muss als
Kohlenstoffatom
vorliegen. Der Bindungswinkel beträgt 109,5 °, das heißt,
dieses Atom steht außerhalb der Ebene, die die vier
Kohlenstoffatome
bilden. Außerdem enthält das
System
nur 4 Elektronen. Das widerspricht der Hückel-Regel.
Im Gegensatz dazu sind 5-gliedrige Heterocylen, wie das Pyrrol
(Bild 5) aromatisch, da ein freies ungebundenes Elektronenpaar des Heteroatoms
in das
Elektronensystem
einbezogen wird.
