


Elektrische Quellen haben immer zwei Pole.
Bei Gleichstrom hat die Quelle
einen Pluspol (+) und einen Minuspol (-). Der Strom im Stromkreis fließt
nur in einer Richtung.
Bei Wechselstrom (~) ändert
sich die Polung der Quelle ständig, damit auch die Richtung des Stromes
im Stromkreis.
Für elektrische Quellen verwendet man unterschiedliche Schaltzeichen. Einige Möglichkeiten sind in Bild 2 angegeben.
Elektrische Quellen kann man auch danach unterscheiden, wie die elektrische
Energie bereitgestellt wird.
Zu den elektrochemischen Quellen oder galvanischen Elementen gehören alle Arten von Batterien wie Flachbatterien, Knopfzellen oder Monozellen. In ihnen wird chemische Energie in elektrische Energie umgewandelt. Da dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann, haben Batterien nur eine begrenzte Lebensdauer. Batterien sind Gleichspannungsquellen.
Spezielle elektrochemische Quellen sind Akkumulatoren,
die es ebenfalls in sehr unterschiedlichen Bauformen gibt und die im Unterschied
zu Batterien wieder aufgeladen werden können. Akkumulatoren sind
ebenfalls Gleichspannungsquellen.
Bei Solarzellen wird die Energie der Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt. Solarzellen sind Gleichspannungsquellen.
Bei Generatoren in Kraftwerken wird mechanische Energie in elektrische Energie umgewandelt. Auch der Fahrraddynamo ist ein kleiner Generator. Generatoren liefern in der Regel Wechselspannung.