


Die Übersicht in Bild 2 gibt einige Beispiele für die Speicherung von Energie in verschiedenen Energieträgern und verschiedene Energieformen. Zusätzlich zu den in der Übersicht aufgeführten Energieformen sind die elektrische Energie, die Strahlungsenergie (z. B. Sonne) und die Kernenergie als wichtige Energieformen zu nennen.
Aus chemischer Sicht sind die so genannten fossilen Energieträger für den Alltag von besonderer Bedeutung. Dazu zählen Erdgas, Erdöl und Kohle, durch deren Verbrennung andere Energieformen, wie thermische Energie (Heizung), elektrische Energie (Kohlekraftwerke) oder kinetische Energie (Autos), gewonnen werden.
Nicht erneuerbare und erneuerbare EnergieträgerBild 4 gibt einen Überblick über wichtige erneuerbare Energieträger bzw. Energiequellen und Möglichkeiten ihrer technischen Nutzung. Insgesamt ist der Anteil der erneuerbaren Energieträger an der genutzten Gesamtenergie noch relativ gering. Unbestritten ist aber die Notwendigkeit, erneuerbare Energieträger verstärkt zu nutzen.
Eine in den letzten Jahren verstärkt geförderte Variante Energie
in erneuerbarer Form zu speichern, ist Wasserstoff. Das Element kann einfach
durch Elektrolyse hergestellt werden und kann dann wieder mit Sauerstoff, z. B. in einer Brennstoffzelle, unter Gewinnung von Elektroenergie und Wärmeenergie umgesetzt werden. Besonders umwelterträglich
ist die Wasserstofftechnologie aber
nur, wenn der für die Elektrolyse notwendige Strom durch Solarzellen
erzeugt wird.