

Charakterisierung
von Atomkernen
Atomkerne sind aus den
Kernbausteinen Protonen
und Neutronen aufgebaut.
Diese Kernbausteine werden als Nukleonen bezeichnet. Die Massenzahl A
ist die Anzahl der Nukleonen
im Atomkern. Sie ergibt sich aus der Anzahl der Protonen Z
und der Anzahl der Neutronen N:
| A = Z + N |
Dabei gilt:
So hat z. B. das Nuklid des Natriums
(Ordnungszahl 11) eine Massenzahl von 23. Das bedeutet:
| N = A - Z N = 23 - 11 N = 12 |
Atome eines Elements mit gleicher Kernladungszahl, jedoch mit einer unterschiedlichen Anzahl an Neutronen im Kern und damit eine unterschiedliche Massezahl bezeichnet man als Isotope.
Symbolschreibweise
Um einen Atomkern in kurzer und übersichtlicher Form kennzeichnen
zu können, verwendet man häufig die Symbolschreibweise.
Manchmal setzt man auch die Massenzahl hinter den Namen des Elements oder
hinter das chemische Symbol und schreibt beispielsweise:
Natrium-23 oder Na-23
Der Bindestrich wird mitunter auch weggelassen. Die Schreibweise lautet dann:
Natrium 23 oder Na 23
Die Symbolschreibweise wird nicht nur zur Kennzeichnung
von Atomkernen verwendet, sondern auch zu der von Elementarteilchen genutzt.
bedeutet, dass ein Elektron (Symbol e) einfach negativ geladen ist, also
die Elementarladung trägt und seine Masse vernachlässigbar
klein (= 0) ist. Eine Übersicht über die Symbolschreibweise
einiger Elementarteilchen gibt Bild 3.