














Den größten Teil aller Informationen aus unserer Umwelt nehmen
wir über unsere Augen wahr. Sie sind ein überaus wichtiges Sinnesorgan.
Aufbau des menschlichen Auges
Das menschliche Auge ist ein kompliziertes
Organ, das aus Muskeln, Fasern, Häuten, Nerven und Blutgefäßen
besteht (Bild 1). Die nach außen auch als Schutz wirkende Hornhaut,
die Augenflüssigkeit in der vorderen Augenkammer, die Augenlinse
und der Glaskörper
bilden ein Linsensystem.
Vereinfacht stellt man in der Physik dieses Linsensystem häufig durch
eine Sammellinse dar. Diese
Sammellinse hat eine Brennweite von
ca. 20 mm. Das entspricht einem Brechwert von 50
Dioptrien. Genauere Betrachtungen zeigen eine deutliche Asymmetrie:
Die vordere Brennweite (Brennweite in Luft) beträgt etwa 17 mm, die
hintere Brennweite ca. 23 mm. Damit erhält man Brechwerte
von etwa 60 dpt bzw. von etwa 45 dpt.
Beachte: Die Sammellinse in vereinfachten Darstellungen ist nicht identisch
mit der Augenlinse (Kristalllinse), die nur ein Teil des optischen Systems
Auge ist.
Die Augenlinse ist an Muskeln, den
Ciliarmuskeln, aufgehängt. Durch
diese Muskeln kann die Krümmung der Augenlinse verändert werden,
damit von unterschiedlich weit entfernten Gegenständen auf der Netzhaut
ein scharfes Bild entsteht.
Die Iris mit der Pupille als Öffnung wirkt wie eine Blende. Damit
kann die Intensität des einfallenden Lichtes gesteuert werden. In
der Netzhaut befinden sich die lichtempfindlichen Zellen – etwa 120 Millionen
hell-dunkel-empfindlichen Stäbchen und etwa 6 Millionen farbempfindliche
Zäpfchen.
Wirkungsweise des menschlichen Auges
Fällt von einem Gegenstand Licht auf das Auge, so wird es durch das
optische System, das wie eine Sammellinse wirkt, gebrochen (Bild 2). Da
sich die Gegenstände in der Regel weit außerhalb der doppelten
Brennweite befinden, entsteht auf der Netzhaut ein verkleinertes, umgekehrtes,
seitenvertauschtes und reelles (wirkliches) Bild des Gegenstandes.
Die unterschiedliche Helligkeit des Bildes wird durch die Stäbchen
und Zäpfchen der Netzhaut in elektrische Impulse umgesetzt. Diese
werden zum Gehirn weitergeleitet und dort zu optischen Eindrücken
verarbeitet. Wir nehmen aufrechte, seitenrichtige Bilder wahr.
Besonderheiten der optischen Wahrnehmung
Bei der Wahrnehmung mit den Augen treten zwei Besonderheiten
auf.
Unsere Augen registrieren einfallendes
Licht stets so, als ob es von einem Ausgangspunkt aus geradlinig
in unsere Augen fällt. Das gilt z. B. für Licht, das auf
seinem Weg zu den Augen reflektiert oder gebrochen wurde. Deshalb
sehen wir auch Bilder von Gegenständen an Stellen (z. B. hinter
Spiegeloberflächen), an denen sie in Wirklichkeit gar nicht existieren.
Da die optischen Eindrücke im Gehirn
verarbeitet werden, spielen beim Sehvorgang auch Erfahrungen
und Stimmungen eine Rolle. Die
optischen Eindrücke eines Försters und eines Stadtbewohners
im Wald sind unterschiedlich. Allgemein gilt:
Verschiedene Personen, die ein und denselben
Gegenstand betrachten, können unterschiedliche optische Wahrnehmungen
haben.
Sehen ist also mehr als nur die optische Abbildung von Gegenständen
auf der Netzhaut.
Anpassung des Auges
an unterschiedliche Bedingungen
Anpassung an unterschiedliche Entfernungen: Wir wollen mit unseren Augen
Gegenstände scharf sehen, auch wenn sich diese in unterschiedlicher
Entfernung befinden. Die Anpassung des Auges
an die Entfernung - man spricht auch von Akkomodation
- geschieht mithilfe der Augenlinse (Bild 3). Durch die Ciliarmuskeln
wird die Krümmung der Augenlinse und damit die Brechkraft
des Linsensystems stufenlos verändert. Die Augen passen sich
unwillkürlich an die jeweiligen Entfernungen an.
Wie stark sich ein normalsichtiges Auge anpassen kann, hängt wesentlich vom Alter der betreffenden Person ab. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Anpassungsfähigkeit an geringe Entfernungen relativ groß. Sie nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab. Das ist auch der Grund dafür, dass viele ältere Personen zum scharfen Sehen in geringer Entfernung eine Lesebrille benötigen. Sie gleicht die nicht mehr vorhandene Anpassungsfähigkeit der Augen aus. Eine größere Bildschärfe kann man auch erreichen, wenn die Pupille willkürlich verkleinert wird. Das ist der Grund dafür, dass Personen, die nicht mehr scharf sehen, die Augen zusammenkneifen.
Die kürzeste Entfernung, in der bei einem normalsichtigen Auge ein Gegenstand längere Zeit ohne Überanstrengung betrachtet werden kann, beträgt bei den menschlichen Augen ca. 25 cm. Diese Entfernung von 25 cm wird in der Physik als deutliche Sehweite bezeichnet. Diese deutliche Sehweite wird auch bei der Konstruktion optischer Geräte berücksichtigt.
Verringert man die Entfernung eines Gegenstandes von den Augen immer
mehr, so kommt man schließlich zu einem Punkt, bei dem man gerade
noch ein scharfes Bild des Gegenstandes sehen kann. Dieser Punkt heißt
Nahpunkt.
Bei normalsichtigen Kindern liegt dieser Nahpunkt etwa 10 cm vor
den Augen. Mit zunehmendem Alter verschiebt sich der Nahpunkt vom Auge
weg.
Anpassung an unterschiedliche Helligkeit:
Die Gegenstände, die wir betrachten, haben eine sehr unterschiedliche
Helligkeit. Damit ist auch die
in Richtung Augen fallende Lichtintensität sehr verschieden. Zur
Steuerung der in die Augen fallenden Lichtintensität kann die Iris
mit der Pupille als Öffnung verändert werden (Bild 4). Bei großer
Helligkeit ist die Pupille klein, bei kleiner Helligkeit groß. Damit
wird die in die Augen fallende Lichtmenge gesteuert.
Hinzu kommt, dass die hell-dunkel-empfindlichen
Stäbchen empfindlicher sind als die farbempfindlichen
Zäpfchen,
die erst bei ausreichender Lichtintensität ansprechen.
Farbiges Sehen
Für das farbige Sehen
sind die ca. 6 Millionen Zäpfchen
in der Netzhaut verantwortlich. Davon gibt es drei Arten:
Wenn farbiges Licht auf die Zäpfchen
fällt, werden die lichtempfindlichen Zellen gereizt und diese Reize
an das Gehirn weitergeleitet. Es ergibt
sich ein Farbeindruck, der sich aus den drei Grundfarben
Rot, Grün und Blau zusammensetzt. Dabei wirken die Gesetze
der additiven Farbmischung.
Die Zäpfchen sprechen allerdings nur bei einer ausreichenden Lichtintensität
an. Ist sie zu gering, etwa nachts, dann sehen wir nur mit den hell-dunkel-empfindlichen
Stäbchen. Der Ausspruch:
"Nachts sind alle Katzen grau."
hat also einen realen physikalischen Hintergrund.
Empfindlichkeit des Auges
Das Auge ist ein sehr empfindliches
Sinnesorgan. Es kann eine Vielzahl
von Farben bei unterschiedlichen Helligkeiten aufnehmen und verarbeiten.
Die Lichtenergie, die gerade noch von den Augen wahrgenommen wird, beträgt
etwa
.
Sein Auflösungsvermögen beträgt etwa 1/60 Grad. Das bedeutet:
Zwei Punkte eines Gegenstandes, die man unter einem Winkel von 1/60 Grad
sieht, kann man gerade noch als getrennte Punkte wahrnehmen. Das wären
2 Punkte in 1 m Entfernung, die einen Abstand von 0,2 mm voneinander haben.
Wie auch bei anderen Sinnesorganen können beim Auge angeborene oder erworbene Fehler auftreten. Dazu zählen
Vieler dieser Augenfehler können durch Sehhilfen
(Brillen, Kontaktlinsen) oder durch Operationen
korrigiert werden.
Sehfehler und Sehhilfen
Eine Reihe von Menschen hat Probleme, Gegenstände scharf zu sehen
oder die richtigen Farben zu erkennen. Solche Defekte werden als Sehfehler
oder Augenfehler bezeichnet. Erkennen kann man sie durch einen Sehtest,
der z. B. mithilfe einer Sehtafel durchgeführt werden kann. Sehfehler
sind meist angeboren, können sich aber auch im Laufe der Zeit entwickeln.
Am häufigsten treten Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit auf. Nicht
selten ist auch eine Sehschwäche für bestimmte Farben. Viele
Sehfehler können durch Brillen, Kontaktlinsen oder durch operative
Eingriffe korrigiert werden. Nachfolgend sind die wichtigsten Sehfehler
und Möglichkeiten ihrer Korrektur dargestellt. Dabei ist zu beachten:
Die Hinweise beziehen sich immer auf das einzelne Auge. Zwischen
den beiden Augen eines Menschen können erhebliche Unterschiede bestehen.
Kurzsichtigkeit
Die Kurzsichtigkeit oder
Myopie entsteht zumeist durch eine
angeborene vergrößerte Länge des Augapfels (Bild 6). Während
beim normalsichtigen Auge ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht,
ist das bei einem kurzsichtigen Auge vor der Netzhaut der Fall. Das Bild
auf der Netzhaut ist unscharf.
Um die Kurzsichtigkeit zu korrigieren, muss man dafür sorgen, dass
sich die Lichtstrahlen nicht vor der Netzhaut, sondern auf ihr schneiden.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten:
Weitsichtigkeit
Die Weitsichtigkeit,
auch als Übersichtigkeit oder Hyperopie bezeichnet, entsteht zumeist
durch eine angeborene verkürzte Länge des Augapfels (Bild 7).
Während beim normalsichtigen Auge ein scharfes Bild auf der Netzhaut
entsteht, ist das bei einem weitsichtigen Auge hinter der Netzhaut der
Fall. Das Bild auf der Netzhaut ist unscharf.
Um die Weitsichtigkeit zu korrigieren, muss man dafür sorgen, dass
sich die Lichtstrahlen nicht hinter der Netzhaut, sondern auf ihr schneiden.
Dafür gibt es wie bei der Korrektur der Kurzsichtigkeit drei Möglichkeiten:
Eine spezielle Form der Weitsichtigkeit ist die Alterweitsichtigkeit.
Sie kommt zustande, weil die Augenlinse mit zunehmendem Alter an Elastizität
verliert und damit nicht mehr so stark gekrümmt werden kann. Die
Folge davon ist, dass nahe Gegenstände nicht mehr scharf gesehen
werden können. Korrigiert wird das durch eine Brille mit Sammellinse.
Da diese Brille meist nur zum Lesen benötigt wird, spricht man auch
von einer Lesebrille.
Farbschwächen
Eine Reihe von Menschen hat Probleme, Farben richtig zu erfassen. Man
spricht dann von Farbschwäche
oder Farbfehlsichtigkeit.
Eine absolute Farbblindheit ist außerordentlich selten. Relativ
häufig tritt aber eine Rot-Grün-Schwäche auf, also die
Erscheinung, dass Rot und Grün nur schlecht unterschieden werden
können. Bei männlichen Personen ist das häufiger der Fall
als bei weiblichen Personen.
Ursache für solche Farbfehlsichtigkeiten ist die zu geringe Empfindlichkeit
von Sehzellen der Netzhaut (Zäpfchen)
für eine bestimmte Farbe, z. B. für Rot oder für Grün.
Prüfen lässt sich die Farbtüchtigkeit einer Person mithilfe
spezieller Farbtafeln (Bild 8). Hat z.B. jemand eine Rotschwäche,
so hat er Probleme, den Buchstaben und die Zahl zu erkennen, die aus roten
Punkten zusammengesetzt sind.
Weitere Sehfehler
Sehfehler können auch zustande kommen, wenn die Augenlinse oder die
Hornhaut angeborene oder erworbene Defekte aufweist. Es treten dann Linsenfehler
auf, vor allem
Sehfehler und Sehschwächen können auch durch eine meist altersbedingte Trübung der Augenlinse (Grauer Star), durch andere Erkrankungen oder durch Unfälle zustande kommen.
Optische Täuschungen
Manchmal meinen wir, etwas zu sehen, was in Wirklichkeit anders ist, als
wir wahrnehmen. Solche "falschen" optischen Eindrücke bezeichnet
man als optische Täuschungen.
Bild 9 zeigt dafür ein einfaches Beispiel.
Neben
Bei den optischen Täuschungen spielen auch Sehgewohnheiten und Erfahrungen eine wichtige Rolle. Nachfolgend sind anhand von Beispielen die wichtigsten Arten optischer Täuschungen dargestellt.
Richtungstäuschungen
Besonders häufig treten Richtungstäuschungen
auf. Sie führen dazu, dass wir z. B. meinen,
Ursache für diese Art von Richtungstäuschungen sind meist
weitere Linien, die in ihrer Gesamtheit einen falschen Eindruck hervorrufen.
Größentäuschungen
Größentäuschungen
treten ebenfalls in unterschiedlichen Varianten auf. Man unterscheidet
zwischen perspektivischen Größentäuschungen
und sonstigen Größentäuschungen, die meist auf die Länge
von Linien bezogen sind. Bild 11 zeigt eine typische perspektivische Größentäuschung.
Die Personen erscheinen unterschiedlich groß, obwohl sie alle gleich
groß sind.
Eine besondere Größentäuschung ergibt sich auch aus unseren
Erfahrungen: Wir wissen, wie groß im Durchschnitt eine Person ist.
Es ist nachweisbar: Wir nehmen eine Person, die sich in größerer
Entfernung von uns befindet, aufgrund dieser Erfahrung größer
war, als es nach dem Strahlenverlauf möglich ist. Das gilt auch für
andere uns vertraute Lebewesen oder Gegenstände.
Beispiele für solche auf Linien bezogenen Größentäuschungen
zeigt Bild 12. Die Länge der Strecken zwischen A und B und zwischen
A und C ist jeweils gleich, obwohl die Strecken verschieden lang zu sein
scheinen.
Eine Größentäuschung tritt auch auf, wenn wir Sonne oder
Mond in verschiedenen Stellungen betrachten. Stehen sie hoch über
dem Horizont, so erscheinen sie uns kleiner als bei einer Stellung kurz
vor dem Horizont. Die Ursache für diese optische Täuschung ist
komplexer Natur: Zum einen spielt die unterschiedliche
Brechung des Lichtes beim Durchgang durch die Atmosphäre eine
(geringe) Rolle. Zum anderen vergleichen wir bei der Betrachtung von Sonne
oder Mond in Horizontnähe unbewusst näher liegende Gegenstände
(Bäume, Häuser, Berge) mit der Sonne bzw. dem Mond.
Formentäuschungen
Formentäuschungen
treten auf, weil mitunter ein Bild oder ein Gegenstand in völlig
unterschiedlicher Weise wahrgenommen werden kann. Bild 13 zeigt dafür
zwei Beispiele: Bild 13a zeigt zwei Gesichter oder eine Vase, Bild 13b
eine alte oder eine junge Frau. Eine besondere Art von Formtäuschungen
findet man bei Vexierbildern (Suchbildern), in denen z. B. Personen so
"versteckt" sind, dass man sie nicht auf den ersten Blick in
dem Bild findet.
Kontrasttäuschungen
Stoßen Flächen mit starken Kontrasten, also z. B. schwarze und
weiße Flächen, aneinander, so kommt es ebenfalls leicht zu
optischen Täuschungen, die man als Kontrasttäuschungen
bezeichnen kann. Bild 14 zeigt dafür Beispiele: In Bild 14a erscheint
der schmale weiße Streifen in der Mitte breiter als der rechts daneben
liegende schwarze Streifen. Bei Bild 14b erscheinen die Stellen zwischen
jeweils vier schwarzen Rechtecken grau. Fixiert man sie genauer, so sind
sie weiß.
Allgemein gilt bei Kontrasttäuschungen: Helle Gegenstände oder
Flächen erscheinen uns größer als gleich große dunkle
Gegenstände oder Flächen. Diese Erscheinung wird als Irradiation
bezeichnet. Sie hängt auch mit der ständigen unwillkürlichen
Augenbewegung zusammen.
Eine weitere Kontrasttäuschung besteht darin, dass ein Objekt auf
einem hellen Grund dunkler erscheint als das gleiche Objekt auf einen
dunklen Grund.
Farbtäuschungen
Auch Farbtäuschungen
kommen vorrangig dadurch zustande, dass unser Farbeindruck von einem Gegenstand
erheblich durch die Umgebungsfarbe beeinflusst werden kann. Bild 15 zeigt
dafür ein Beispiel: Ein graues Stück Papier erscheint auf einer
roten Fläche grünlich, auf einer grünen Fläche dagegen
rötlich.
Weitere optische Täuschungen
und Folgerungen daraus
Optische Täuschungen können auch durch Luftspiegelungen
hervorgerufen werden.
Eine weitere optische Täuschung besteht darin, dass wir aufgrund
unserer Erfahrungen und Kenntnisse Gegenstände auch dann wahrnehmen,
wenn sie nur teilweise oder unvollständig dargestellt sind. Bild
16 zeigt dafür ein Beispiel. Die Psychologie nennt dies das Gesetz
von derv guten Gestalt (Prägnanzgesetz).
Das Gesetz gilt z.B. auch für Schrift, die wir auch dann noch wahrnehmen,
wenn einzelne Buchstaben abgeschnitten sind oder ganz fehlen.
Da Sehen ein physiologischer Vorgang ist, der sich letztendlich im Gehirn
abspielt, beeinflussen u.a. Erfahrungen
oder Stimmungen unsere optische Wahrnehmung.
Deshalb gilt allgemein:
Ein und derselbe Gegenstand kann von verschiedenen
Personen unterschiedlich wahrgenommen werden.
Welcher der unterschiedlichen Wahrnehmungen "richtig" ist, kann
meist nur schwer ermittelt werden. Wenn man weiß, wie viele optische
Täuschungen auftreten können, dann sollte man auch vorsichtig
mit Behauptungen wie "Ich habe es genau gesehen" und mit Folgerungen
aus optischen Wahrnehmungen einer einzelnen Person sein.