Kunst
Ordnungsprinzipien des Bildaufbaus
Meister von San Apollinare Nuovo in Ravenna: "Der Zug der Hl. Märtyrer"ENGUERRAND CHARONTON: "Schutzmantelmadonna"MATHIS GOTHART GRÜNEWALD: Isenheimer AltarVINCENT WILLEM VAN GOGH: "Stilleben mit Flasche, Zitronen und Orangen"PIETER BRUEGEL D. Ä.: "Sturz der Engel"ANDREA DEL SARTO: "Harpyienmadonna"JEAN-BAPTISTE SIMÉON CHARDIN: "Die Wäscherin"VICTOR VASARELY: "Alte Struktur"Rasterung von RUBENS' „Ein Kinderkopf“ FRANZ MARC: "Blaues Pferd I"AUGUST MACKE: "Mann mit Esel"JACOPO PONTORMO: Gemälde für das Hochzeitszimmer des Pier Francesco BorgheriniJASCHA DHAL: "Statik-13"
Die Beziehungen der Bildelemente zueinander
Dem formalen Bildaufbau liegen relativ einfache Ordnungsprinzipien zugrunde, die die Beziehung der einzelnen Bildelemente zueinander bestimmen. Selten treten sie alleine auf. Meist findet man sie in Gemälden in komplexer Form, sodass sich die Komposition unübersichtlich gestaltet.
Zu den Ordnungsprinzipien gehören:
Verwandte Themen
© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim und DUDEN PAETEC GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. www.schuelerlexikon.de