



Fehler bei physikalischen Messungen
Jede Messung einer physikalischen Größe ist aus den verschiedensten
Gründen mit Fehlern behaftet. Der Messwert
einer physikalischen
Größe weicht also vom tatsächlichen Wert der Größe, wahrer Wert x genannt,
mehr oder weniger stark ab. Um möglichst genaue Messungen durchführen
zu können bzw. um die Genauigkeit bereits durchgeführter Messungen
einschätzen zu können, muss man die Ursachen für Messfehler,
die Größen solcher Fehler und ihre Auswirkungen auf die Genauigkeit
des Ergebnisses kennen. Darüber hinaus muss man wissen, wie man in
der Formulierung des Ergebnisses die Genauigkeit kenntlich macht.
| Jede
Messung ist mit Fehlern behaftet. Die Messwerte |
Ursachen für Messfehler
Messfehler können ihre Ursachen haben
Es spielen also sowohl objektive und vom Experimentator nicht
zu beeinflussende als auch subjektive und beeinflussbare Faktoren eine Rolle.
In der nachfolgenden Übersicht sind einige Beispiele für Fehlerursachen
genannt.
Aus der Übersicht ist ersichtlich, dass es bei jedem Experiment zahlreiche
Fehlerursachen und damit auch viele mögliche Fehler gibt. Eine genauere
Analyse zeigt, dass man alle diese Fehler zu wenigen Fehlerarten zusammenfassen
kann (Bild 2).
| Fehlerursache | Beispiele |
| Experimentieranordnung |
|
| Messgeräte, Messmittel |
|
| Experimentator |
|
| Umgebung |
|
Arten von Messfehlern
Je nach ihrem Charakter unterscheidet man zwischen groben, systematischen und zufälligen Fehlern (Bild 2).
Grobe Fehler sind Fehler, die aufgrund
eines falschen Aufbaus, ungeeigneter Messgeräte, falschen Ablesens,
defekter Messgeräte oder Unachtsamkeit auftreten. Bei sorgfältiger
und planmäßiger Arbeit sind grobe Fehler grundsätzlich
vermeidbar. Sie werden deshalb bei Fehlerbetrachtungen nicht berücksichtigt.
Tritt ein grober Fehler auf, so sind die entsprechenden Werte zu streichen
und die Messungen zu wiederholen.
Systematische Fehler sind Fehler, die
vor allem durch die Experimentieranordnung oder durch die Messgeräte
verursacht werden, aber auch vom Experimentator selbst hervorgerufen werden
können. Sie treten, wie schon der Name sagt, nicht zufällig
auf, sondern sind durch die Art und Weise der Messungen bestimmt und wirken
sich auch meist in gleicher Weise aus, wenn die Messungen mehrmals durchgeführt
werden. Systematische Fehler können teilweise erfasst und korrigiert
werden. So können z. B. die Fehler, die durch Wärmeverluste
bei der Mischung zweier Flüssigkeiten verschiedener Temperatur auftreten,
gering gehalten werden, wenn man die Wärme mit berücksichtigt,
die vom Gefäß aufgenommen oder abgegeben wird (Wärmekapazität
des Kalorimeters).
| Messgerät | maximaler systematischer Fehler |
Thermometer
|
±
1 K |
| Lineal, Winkelmesser, Messuhren, Uhren, Präzisionswaagen | ± 1 % (meist vernachlässigbar) |
| Brennweite von Linsen, Gitterkonstante eines optischen Gitters | ± 1 % (meist vernachlässigbar) |
| Federkraftmesser | meist Genauigkeitsklasse 2,0 |
| Spannungsmesser Stromstärkemesser Widerstandsmesser | aufgedruckte Genauigkeitsklasse (sie bezieht sich immer auf den jeweiligen Messbereichsendwert) |
Systematische Fehler kommen auch durch die Ungenauigkeit der Messgeräte
zustande. Diese Fehler werden über die Genauigkeitsklasse oder die
Toleranz der betreffenden Geräte erfasst. Diese sind zumeist in den
Betriebsanleitungen angegeben.
So bedeutet z. B. bei einem Spannungsmesser die Genauigkeitsklasse 2,5
bei einem Messbereich von 10 V: Der maximale systematische Fehler beträgt
bei allen Messungen in diesem Messbereich 2,5 % vom Messbereichsendwert,
also 2,5 % von 10 V und damit ± 0,25 V. Entsprechend lassen sich
auch für andere Messgeräte die maximalen systematischen Fehler
angeben (s. Übersicht).
Zufällige Fehler sind Fehler,
die vor allem durch den Experimentator und durch Umwelteinflüsse
zustande kommen. Dazu gehören z. B. Ablesefehler bei Messgeräten,
Ablesefehler bei Zeitmessungen, ungenaues Einstellen der Schärfe
eines Bildes in der Optik u. Ä.
| Art des zufälligen Fehlers | Größe des zufälligen Fehlers |
| Ungenaues Ablesen bei Messgeräten mit analoger Anzeige (Skalen) | Hälfte des kleinsten Skalenwertes (z. B. bei einem Lineal mit mm-Teilung: ± 0,5 mm, bei einem Thermometer mit 1/2 °-Teilung: ± 0,25 K) |
| Ungenauigkeit bei Messgeräten mit digitaler Anzeige (Ziffern) | Abweichung um 1 von der letzten Ziffer (z. B. bei einem elektronischen Thermometer mit der Anzeige 22,8 °C ± 0,1 K) |
| Auslösefehler bei handgestoppten Zeitmessungen | ± 0,25 s (Mittelwert) |
Solche zufälligen Fehler lassen sich teilweise abschätzen,
aber nie vollständig erfassen. Für einige zufällige Fehler
sind in der vorhergegangenen Übersicht Werte angegeben. Zufällige
Fehler haben statistischen Charakter. Bei mehrfacher Messung streuen sie
um einen Mittelwert.
Bei Messungen können sowohl systematische als auch zufällige
Fehler auftreten. Die Summe aller Fehler ergibt den Größtfehler.
Die Zusammenhänge sind in Bild 2 dargestellt.
Berechnung zufälliger Fehler
Beim Auftreten von zufälligen Fehlern ist es aufgrund ihres statistischen
Charakters sinnvoll, eine Größe unter sonst gleichen Bedingungen
mehrfach zu messen. Sind ,
,
die einzelnen Messwerte für eine Größe, so ergibt sich
der Mittelwert x als arithmetisches Mittel:
Als Maß für die Streuung der Messwerte eignet sich der mittlere
Fehler des
arithmetischen Mittels, der folgendermaßen berechnet werden kann:
Eine Berechnung in dieser Weise ist nur sinnvoll, wenn die Anzahl n
der Messungen einer Größe n10
beträgt. Bei nur wenigen Messwerten kann man als mittleren Fehler
ansetzen:
Hinweis:
Bei
Vorliegen einer sehr großen Anzahl von Messwerten ergibt sich für die
Häufigkeitsverteilung der Messwerte eine Normalverteilung nach GAUSS (gaußsche
Glockenkurve, s. Bild 3).
Es liegen dann 68,3 % der Messwerte im Bereich ±
und 95,4 % im Bereich
.
Abschätzung
des Größtfehlers
Der Fehler beim Messen einer physikalischen
Größe ergibt sich aus den zufälligen und den nicht erfassbaren
systematischen Fehlern. Bei einer direkt messbaren Größe erhält
man als Größtfehler:
Liegt für die Größe eine Messreihe vor, so wird als zufälliger
Fehler der
mittlere Fehler des arithmetischen Mittels
eingesetzt.
Darstellung von Ergebnissen
Kennt man den Messwert x und Messfehler
einer Größe, so kann man den Fehler als absoluten Fehler, als
relativen Fehler oder als prozentualen Fehler angeben.
Der absolute Fehler
ist ein Maß für die Abweichung der Messwerte vom wahren Wert.
Der relative Fehler / x
verdeutlicht die Abweichung in Bezug auf den Messwert und ist Ausdruck
für die Güte einer Messung.
Der prozentuale Fehler (/ x)
% ist der in Prozent angegebene relative Fehler.
Die Zusammenhänge sind in der Übersicht unten auch am Beispiel
verdeutlicht.
Die Angabe des Messergebnisses
erfolgt in folgender Form:
Für
das in der Übersicht unten dargestellte Beispiel würde das Ergebnis
lauten: t = 7,6 s ± 0,2 s oder t = (7,6 ± 0,2) s
| Messwerte und Fehler | Beispiel |
| Messwert x | Zeit t = 7,6 s |
| absoluter
Fehler | |
| relativer Fehler | |
| prozentualer
Fehler |
Allgemein gelten bei der Verknüpfung von Größen die nachfolgend genannten Zusammenhänge:
| Verknüpfung der Größen | Fehler | |
| Summe Differenz | z = x + y z = x - y | |
| Produkt Quotient | z = x · y | |
| Potenz | z = | |
Fehlerfortpflanzung
Wenn z. B. der elektrische Widerstand eines Bauelements bestimmt werden
soll, kann man Stromstärke und Spannung messen und den Widerstand
nach der Gleichung R = U/I berechnen. U und I sind
fehlerbehaftet. Ähnlich ist das bei der Bestimmung der Geschwindigkeit
durch Weg- und Zeitmessungen oder bei der Addition von fehlerbehafteten
Geschwindigkeiten oder Kräften.
Die Fehler bei den einzelnen gemessenen Größen führen
zu Fehlern bei den berechneten Größen. Wie sich die Fehler
von gemessenen Größen auf den Fehler einer daraus berechneten
Größe auswirken, zeigt die Übersicht oben.
Beispiel:
Die Geschwindigkeit wird durch Messung von Weg und Zeit ermittelt.
Dabei erhält
man folgende Werte:
| s = 20 m | |
| t = 1,6 s |
Damit erhält man als Geschwindigkeit:
v
v = 12,5 m/s = 45 km/h
Als Fehler ergibt sich bei einem Quotienten:
± 0,15 = 15 %
Mit v = 45 km/h ist dann:
= ± 6,75 km/h
7 km/h
Das Ergebnis lautet
somit: Die Geschwindigkeit
beträgt
v = (45 ± 7) km/h.
Sie hat also einen Fehler von 15 %. Bei den Ergebnissen ist eine sinnvolle Rundung vorzunehmen. Fehler werden immer aufgerundet.
Messfehler und grafische Darstellungen
Eine wichtige Aufgabe der Physik ist es,
Zusammenhänge zwischen zwei Größen zu ermitteln, wobei diese beiden
Größen gemessen werden und demzufolge fehlerbehaftet sind.
Als Beispiel
betrachten wir eine Weg- und Zeitmessung bei einer Bewegung, die als gleichförmig
angesehen werden kann. Ermittelt wurden die in der folgenden Tabelle dargestellten
Messwerte.
|
t
in s |
s
in m |
0 | 30 |
2 | 40 |
4 | 60 |
6 | 68 |
8 | 76 |
10 | 97 |
Bild 4 zeigt die entsprechende grafische Darstellung der Messwerte in einem s-t-Diagramm.
Dem
physikalischen Sachverhalt nicht angemessen wäre es, die Punkte miteinander
zu verbinden. Da alle Messwerte fehlerbehaftet sind, zeichnet man eine Ausgleichskurve
(Bild 4).
Die Frage ist nun vor allem, ob man genauer bestimmen kann, wie diese
Ausgleichskurve verläuft. Wir nehmen dazu an, dass der Fehler der Zeitmessung
gegenüber dem Fehler der Wegmessung vernachlässigt werden kann.
Eine erste Möglichkeit der genaueren Bestimmung des
Verlaufs der Ausgleichskurve wäre, für jeden Messpunkt den
Größtfehler des Weges in Form eines Fehlerbalkens zu markieren
(Bild 5). Die Ausgleichskurve verläuft dann durch die Fehlerbalken
hindurch. Im Beispiel haben wir für den Weg einen Fehler von =
± 2,5 m angenommen.
Die Funktionskurve der Ausgleichskurve lässt
sich auch berechnen. Nehmen wir an, dass für sie die Gleichung
y = ax + b
gilt, dann kann man a bzw. b folgendermaßen berechnen:
Die Berechnung ergibt:
a = 6,5
b = 29,3
Die Gleichung für die Ausgleichsgerade lautet somit:
y = 6,5 · x + 29,3
Liegt
ein nichtlinearer Sachverhalt vor und besteht eine Vermutung über die Art
der Abhängigkeit, so kann man einen nichtlinearen Zusammenhang durch geschickte
Wahl der Achsengrößen auf einen linearen Zusammenhang zurückführen.
Fehlerbetrachtung
vor und nach Messungen
Fehlerbetrachtungen
haben sowohl vor der Durchführung von Messungen als auch in Auswertung von
Messungen ihre Bedeutung.
Besteht das Ziel der Messungen darin, eine physikalische Größe
möglichst genau zu messen, so muss man vor
der Messung u. a. folgende Fragen beantworten:
Beachte:
Die
Genauigkeit von Messungen kann zumeist nur vor oder während der Messung beeinflusst
werden. Deshalb sollte man Fehlerbetrachtungen schon vor Beginn der Messungen
durchführen.
Nach der Durchführung
der Messungen kann man in der Regel nur noch abschätzen, wie genau
man gemessen hat, also folgende Fragen beantworten:
Beispiel: Die Fallbeschleunigung
Als Beispiel betrachten wir ein Experiment zur Bestimmung der Fallbeschleunigung
g. Diese Naturkonstante kann man z. B. mithilfe eines Fadenpendels
unter Nutzung der Gleichung
bestimmen, indem man für ein Fadenpendel der Länge l die Schwingungsdauer T misst und die Fallbeschleunigung mit der Gleichung
berechnet. Bei einer solchen Bestimmung der Fallbeschleunigung hängt
der Messfehler von der Genauigkeit der Längenmessung und der Genauigkeit
der Zeitmessung ab, wobei der Fehler der Zeitmessung mit dem Faktor
2 eingeht. Beträgt der absolute Fehler der Längenmessung des
Pendels und
der absolute Fehler der Messung der Schwingungsdauer
,
so ergibt sich als Fehler für die Fallbeschleunigung g:
Bei
l = 70,0 cm mit =
± 1 cm und T = 1,64 s mit
=
± 0,2 s erhält man:
± 0,26 oder 26 %
Eine
andere Möglichkeit der Bestimmung der Fallbeschleunigung ist die über
den freien Fall eines Körpers (Bild 1), die nachfolgend ausführlich
dargestellt ist. Genutzt werden dabei die Gesetze des freien Falles.
Für
den freien Fall gilt:
Damit kann der Wert für die Fallbeschleunigung experimentell bestimmt werden. Dazu wird die obige Gleichung nach der Fallbeschleunigung g umgestellt:
g
Weg und Zeit für den freien Fall eines Körpers müssen gemessen werden. Um einen möglichst genauen Wert für g zu erhalten, sollte die zu messende Fallzeit und damit der Fallweg nicht zu klein sein. Die Fallzeit wird mehrmals gemessen und anschließend ein Mittelwert berechnet. Die Auslösung des freien Falles erfolgt mit einem Magnetschalter, die Zeitmessung mit einer elektronischen Uhr (Bild 1).
Durchführung:
Der
Fallweg beträgt s = 0,95 m.
Messung
Nr. | Zeit t in s |
1 | 0,47 0,42 0,48 0,44 0,45 0,42 0,44 0,43 0,46 0,45 |
Auswertung:
Aus
der Messreihe für die Zeit kann folgender Mittelwert berechnet werden:
Für die Fallbeschleunigung errechnet man damit:
gg
Der experimentell ermittelte Wert stimmt relativ gut mit dem Tabellenwert
(9,81 )
überein.
Der Messwert ist brauchbar, wenn der in diesem Falle bekannte genaue
Wert im Fehlerintervall liegt.
Wir stellen nachfolgend die Überlegungen zur Messgenauigkeit
und zum Fehlerintervall dar. Die
Überlegungen sind ebenfalls in der Schrittfolge Vorbereitung -
Durchführung - Auswertung dargestellt.
Vorbereitung:
Die Fallbeschleunigung wird nach g = 2
bestimmt, also sind Fallweg und Fallzeit zu messen.
Die Messung des Fallweges erfolgt mit einem Lineal mit cm-Teilung.
Zu beachten ist auch, dass die Entfernung von der Unterkante des Körpers
bis zum Kontakt gemessen wird. Dabei können Parallaxefehler auftreten.
Insgesamt dominieren bei der Wegmessung die zufälligen Fehler.
Eine Mehrfachmessung mit Mittelwertbildung wäre sinnvoll.
Die Fallzeit muss besonders genau gemessen werden, da ihr Fehler mit
dem Faktor 2 eingeht. Die Genauigkeit der Zeitmessung ist bei der Experimentieranordnung
nicht beeinflussbar und im Wesentlichen durch die Genauigkeitsklasse
des Messgerätes bestimmt. Da aber beim Fall zufällige Einflüsse
(z. B. Luftbewegung) auftreten können, ist eine Messreihe
mit anschließender Mittelwertbildung zweckmäßig.
Durchführung:
Es ist besonders
darauf zu achten, dass sich während aller Messungen der Zeit der eingestellte
Fallweg nicht verändert. Treten offensichtliche "Ausreißer"
auf, so kann man diese herausfallen lassen.
Auswertung:
Es
können die Größtfehler bei der Messung von Fallweg und Fallzeit
abgeschätzt und der Größtfehler der Fallbeschleunigung ermittelt
werden.
Für den Fallweg ist der mögliche Ablesefehler entscheidend.
Bei
einer cm-Teilung beträgt er:
± 0,5 cm
Nimmt man beim Lineal einen Gerätefehler von ± 1 % an, dann bedeutet das bei einer Messstrecke von ca. 1 m einen Fehler von:
± 1 cm
Der Größtfehler beträgt demzufolge:
= ± 1,5 cm
Für die elektronische Zeitmessung ist die Genauigkeitsklasse des Messgerätes entscheidend. Sie beträgt 1,0 bei einem Messbereich von 1 s, also beträgt der absolute Fehler 0,01 s. Nimmt man bei dem auf Hundertstel genau anzeigenden Zeitmesser noch einen zufälligen Fehler von 0,01 s an, dann ist:
= 0,02 s
Aus g = 2
erhält man nach den Regeln der Fehlerfortpflanzung für den absoluten
Fehler der Erdbeschleunigung:
Mit den in der obigen Tabelle genannten Werten ergibt sich:
± 0,11
Der relative Fehler beträgt
11 %, der absolute Fehler ± 1,1 .
Als
Ergebnis könnte man angeben:
g = (9,55 ± 1,1)
Anmerkung:
Bei
den angegebenen Werten dominiert mit ca. 9 % der Fehler der Zeitmessung. Selbst
bei Annahme eines Messfehlers bei der Zeitmessung von 0,01 s würde der relative
Fehler von g immer noch 4,5 % oder ± 0,44 betragen.
Auch dann würde der Tabellenwert im Fehlerintervall liegen.