
Die Verformung eines Körpers ist elastisch, wenn er von allein wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Elastische Verformungen erfolgen z. B., wenn man eine Feder im elastischen Bereich verformt (Bild 2), einen Ast biegt oder mit dem Fuß gegen einen Ball tritt. Die Feder, der Ast oder der Ball nehmen wieder ihre ursprüngliche Form an, wenn keine Kraft mehr auf sie einwirkt.
Für elastische Verformungen gilt das hookesche
Gesetz: Zwischen der Verformung und der einwirkenden Kraft besteht
direkte Proportionalität. Es gilt:

Die physikalische Größe D wird als
Federkonstante bezeichnet. Sie charakterisiert
die Härte einer Feder.